Schlagwort: LebensLuxus

Essay aus alter Zeit

20120602_172430Der Juni 1997 ist eine Weile her. Damals habe ich meine Ideen für zeitgemäße Bildung zusammengefasst, die mir jetzt wieder in die Hände gekommen sind: Sie passen immer noch.
Das Original hier…
Die spannende Frage ist: Wie lassen sich diese Ideen verbessern undf verwirklichen?

Generation Y hat Führung übernommen

Cover Heimlichen RevolutionäreErmutigendes Feedback gab’s zu der Veranstaltung “Wie die Generation Y die Welt verändert” am 4. Februar 2015 auch auf facebook: vielen Dank dafür!
Die zugespitzte Botschaft des Abends:
De facto hat die Generation Y die Führung übernommen, ohne dies schon zu spüren – und damit: ohne dies verantworten zu können.
Wie ich zu dieser Aussage komme? Die älteren Teilnehmenden bezogen sich in ihren Redebeiträgen oft auf die Werte der Jüngeren – und machten sie damit zum Maßstab ihres eigenen Handelns. Das bedeutet nicht, dass die Generationen vor den Ypsylonern mit deren Wertmaßstäben immer einverstanden sind. Aber sie haben de facto “keine Pfeile mehr im Köcher”; sie können allenfalls noch Rückzugsgefechts-Positionen “dagegen”setzen.
Bei der Veranstaltung im coolen Club Speicher 7 hatte ich auch den Eindruck, dass es “generationsspezifische” Kernaussagen gab:

  • Die Jungen machen sich Gedanken über Land und Leben;
  • die berufstätige Generation über Karriere;
  • die aus dem Beruf langsam aussteigende Generation, ob sie wohl alles richtig gemacht hat (nach dem Maßstab ihrer Nachfolgerinnen und Nachfolger);
  • und die Ruheständler – die haben wieder Abstand, um mit den Jungen weitreichende Fragen zu stellen.

Liege ich mit diesen zugespitzten Aussagen völlig daneben?

Antworten, wie es in Zukunft weitergeht, brauchen wir noch. Wie wir die erarbeiten können, dafür entwickele ich bereits Formate (wer darüber informiert bleiben möchte, möge sich bitte meine Einladungen bestellen).

Bisher gehen meine Gedanken dahin, dass wir im Herbst über Werte von und für Menschen sprechen: mehr…

Wie können Arbeitnehmer ihre Angehörigen pflegen?

Zwei Drittel der 59.000 pflegebedürftigen Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar werden in ihrem gewohnten Umfeld versorgt. In 70% der Fälle übernehmen Angehörige diese anspruchsvolle Aufgabe, insbesondere Frauen. Etwa die Hälfte davon ist berufstätig.
Auch Unternehmen sind davon betroffen, wenn ihre Arbeitnehmer Beruf und Pflege vereinbaren müssen: unkalkulierbare Ausfälle, sich häufende Fehlzeiten, eingeschränkte Produktivität sowie erhöhte Fluktuation, …
Ein “Kompetenztraining Pflege” hilft Beschäftigten, die pflege- oder hilfebedürftige Angehörige im häuslichen Umfeld betreuen wollen, mit Rat und Tat.
Weitere Informationen bei der Veranstaltung „Pflegefall – was nun?“ am Montag, 4. Februar 2013, 14:00 bis 17:00 Uhr, im Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen. Details hier… oder bei Kathrin Engelhard von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, E-Mail Kathrin.Engelhard@m-r-n.com, Telefon 0621/12987-48.
 

Wie erreichen Sie Ihre Ziele?

Alte Weisheit: Ein Ziel beginnt mit dem ersten Schritt. Was aber passiert ab dem zweiten Schritt?
Lockt Sie das Ziel dann umso heftiger, je näher Sie ihm Schritt für Schritt kommen? Oder geht die Motivations-“Tankanzeige” nach unten auf dem Weg zum Ziel (frei nach dem “Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen”)?
Eine neue Untersuchung (mehr hier…) zeigt, was Juristen lange schon wissen: Es kommt darauf an. Wer das Ziel klar vor Augen hat, startet leichter, aber: Eine zu konzentrierte Ausrichtung auf das Ziel schmälert das Erlebnis auf dem Weg dorthin – mitsamt der Motivation.
Ich halte es mit Viktor Frankl, der die schöpferischen, wie die kreativen Werte angepriesen hat. Heißt: Wenn ich zum Sport gehe, habe ich Ziele, aber ich treibe nur Sport, so lange es Spaß macht. Und hier  spätestens kommt (zumindest bei der Sportart, die ich treibe) der dritte Frankl’sche Wert mit ins Spiel: der Leidenswert. Heißt: Auch Durststrecken können Freude bereiten.
Ihnen viel Spaß beim Zielerreichen und -erleben – egal, ob beim Sport oder bei der Erreichung von beruflichen Zielen!

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